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Der Herbst hat für die Bluet-Suuger jeweils zwei ganz besondere Highlights zu bieten: Einerseits das Probeweekend im Oktober, sowie im November der erste Auftritt der Fasnachtssaison.

Die Vorfreude war riesig als es wieder ins Probeweekend ins Eigenthal ging. Wie ist uns dieser schöne Ort nach den vielen Jahren ans Herz gewachsen! Kaum angekommen, fühlt man sich heimisch und freut sich aufs Proben und eine gute Zeit miteinander. Fleissig wurden die neuen Lieder einstudiert und an den Alten gefeilt. Das Wetter war etwas wechselhaft, doch dank dem dass wir die warmen Kleider eingepackt hatten, konnten wir zumindest die Gesamtproben an der frischen Luft halten und mussten uns nur bei den Registerproben im Innenbereichen aufhalten. Von der Küchencrew wurden wir Bestens verpflegt und wir konnten mit einem feinen Nachtessen gestärkt aufs Abendprogramm blicken. Die letztjährigen Neumitglieder haben mit viel Elan ein lustiges und unterhaltsames Programm auf die Beine gestellt um die diesjährige Anwärterin zünftig in unseren Verein aufzunehmen. Der restliche Abend war ein Selbstläufer – man kennt’s: Tanzen, singen, diskutieren, viel Spass haben und zu später Stunde von den Frühstücks-Vorräten in der Küche schnabulieren. So ist man mittlerweile am nächsten Tag beim Frühstück nicht mehr verwundert, wenn etwas fehlt: diesmal war es die Hälfte des Tellers mit de Schinken! Aber die grosse Auswahl am Frühstücksbüffet verzeiht die Essattacken der vergangenen Nacht und jeder konnte satt gegessen  in den nächsten Probetag starten. Wir waren nochmals fleissig, denn das nächste Ziel war vor Augen: Unser November-Auftritt in Kulmerau.

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So ging es am Samstag, 16. November 2019 den Berg hinauf zu unseren Freunden, den Chommerouer Ratteschwänz. Alle zwei Jahre sind wir dabei, an unserer so geliebten Crazy-Party! Mit grosser Begeisterung durften wir nochmals in unser Kostüm der vergangenen Fasnacht reinschlüpfen und uns mit dem Shuttlebus nach Kulmerau chauffieren lassen. Als Auftakt des Abends kamen wir einmal mehr in den Genuss von Ghackets met Hörnli – Tradition ist Tradition und die soll man schliesslich nicht brechen. Gestärkt konnten wir loslegen! Für die einen etwas gediegener in der Kaffeestube, für die anderen ging es auf direktem Weg ins Partyzelt. Aber alle waren mit dem gleichen Ziel vor Augen unterwegs: unser erster Auftritt der Saison zur Primetime um 23 Uhr! Voller Freude, mit viel Elan und einer Prise Nervosität haben wir unser Bestes gegeben. Unser neue Tambi Daniel Tanner hat seine Feuerprobe mit Bravour bestanden. Danach waren wir nicht mehr zu Bremsen und die Nacht konnte in vollen Zügen genossen werden.

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So geht die Probesaison mit viel Motivation in die Schlussrunde und die Vorbereitungsarbeiten für die Fasnacht 2020 laufen weiterhin auf Hochtouren. Wir freuen uns, an unserem Startchlapf das neue Motto, die neuen Lieder und Kleider vorzustellen. Wir würden uns freuen, Sie am Sonntag, 5. Januar 2020 in der Dorfturnhalle in Triengen zu begrüssen.

Alle 5 Jahre wartet ein Highlight auf die Bluet-Suuger Triengen: die Vereinsreise als Abschluss des Jubiläumsjahres. 25 Jahre Bluet-Suuger, das soll zünftig gefeiert werden! Ein sonniges Spätsommer-Wochenende wartet am 14./15. September auf uns. Punkt 7 Uhr war Abfahrt in Triengen. Aber wäre doch zu langweilig, wenn wir verkleidungsgeübten Fasnächtler in zivil unterwegs wären. In Dirndl und Lederhose gekleidet, freuten sich 52 Mitglieder auf einen abenteuerlichen Ausflug – denn wohin die Reise uns führte, was zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Es wurde gerätselt und getuschelt – ja sogar das Oktoberfest in München wurde in Betracht gezogen. Denn, jeder musste ID und EURO mitnehmen, was etwas über das Ziel erahnen liess. Nach dem ersten Kaffeestopp im Rössli in Illnau war definitiv klar, dass die Fahrt in Richtung Bodensee geht. Der nächste Stopp führte uns nach Weinfelden, zum Blasinstrumenten-Hersteller Haag. Gestärkt mit einem feinen Apéro wurden wir in die Kunst der Herstellung von Blasmusikinstrumenten eingeführt. Sehr spannende Erklärungen öffneten einigen Vereinsmitglieder die Augen, welcher Aufwand hinter so einem Instrument steckt. So wird an der nächsten Fasnacht bestimmt noch mehr Sorge zu den Instrumenten getragen! Und weiter ging die Fahrt in Richtung Bodensee – besser gesagt dem Bodensee entlang. Jetzt wurde deutlich: nicht München war unser Ziel – da wären wir wohl eine Woche zu früh in Dirndl und Lederhosen auf der Wiesn gestanden – sondern Friedrichshafen! Was uns dort wohl erwarten könnte? Beim Bezug der Jugi hats die Dame an der Rezeption verraten: das Wiesn Partyboot XXL auf dem Bodensee wartete als Highlight des Tages auf uns. Zügig gings nun voran, denn wir wollten das Schiff auf keinen Fall verpassen. Zuerst ging es zum Hafen für ein spätes Mittagessen oder frühes Abendessen – jeder konnte es nennen wie er wollte. Gestärkt mit Schnitzel und Pommes hatten alle genügend Boden, um danach um 18 Uhr die Party steigen zu lassen. Wiesn – wir kommen! Ein Hit nach dem anderen wurde gespielt und mit einem Mass Bier in der Hand kräftig gefeiert. Die wunderschöne Abendstimmung mit herrlichstem Abendrot über dem Bodensee rundete die Schifffahrt und den Tag perfekt ab.

Auch am Sonntag waren wir gespannt, was für ein Programm der Tag uns bringen wird. Beim Frühstück wurde gemunkelt wohin die Reise geht – aber auch noch die einen oder anderen Geschichten vom Vortag erzählt. Um 10 Uhr ging die Fahrt dem Bodensee entlang zurück von dort wo wir herkamen. Schon bald wurden wir eingeweiht: Der Berg Pfänder – oberhalb von Bregenz – ist unser Ziel. Bei schönstem Sonnenschein hatten wir einen herrlichen Ausblick über den Bodensee und genossen die Zeit in luftiger Höhe und bei vielen Gesprächen. Gestärkt mit einem feinen und typisch österreichischen Mittagessen, ging es am Nachmittag wieder bergab. Nun wussten wir auch weshalb gutes Schuhwerk getragen werden musste: nicht mit der Luftseilbahn nahmen wir die Talfahrt in Angriff – sondern mit einer schönen, schattigen Wanderung. Nach einigen steilen Höhenmetern wartete unten der Car für die Heimreise auf uns.

So hatten wir an diesen zwei wundervollen Tagen 3 Länder bereist und kamen am Sonntagabend nach einer abenteuerlichen Carfahrt wohlbehalten und zufrieden zurück in Triengen an. Schön war sie, die Jubiläumsreise! Ein Highlight, auf welches die nächsten 5 Jahre gerne zurück geblickt wird.

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Diesen Sonntag sind wir mit der alljährlichen Organisationsversammlung in das neue Vereinsjahr gestartet. Angefangen hat das Treffen mit einer Vorstellungsrunde des Vorstands. Ins 26. Vereinsjahr starten wir mit einem neuen Präsident, Philipp Wanner und einem neuen Tambourmajor, Daniel Tanner. Neu begrüssen wir auch Tamara Kunz als Anwärterin in unseren Reihen.
Weiter ging es dann mit der Planung der Fasnacht 2019. Die Einteilung in die Register wurde erklärt, die Instrumente verteilt und die Proberegeln bekannt gegeben. Richtig musikalisch wurde es dann aber, als in die neuen Lieder für die kommende Probesaison reingehört wurde.
Danach wurde noch einmal auf das neue Motto eingegangen. Fragen zum Kleid und Motto allgemein wurden beantwortet. Ein erster Entwurf der Schminke wurde präsentiert und auch das Mottologo vorgestellt.
Zuletzt ging man auf die wichtigsten Daten im kommenden Vereinsjahr ein. Ein erstes Highlight wird Mitte September sein. Dann gehen wir Suuger auf Jubiläumsreise. Ein Wochende Suuger on Tour.

Vorstand und Anwärter

Endlich hatten wir wieder einmal einen Grund, uns gemütlich zusammen zu setzen und über alte Geschichten zu schmunzeln. Der Anlass war das alljährliche Suuger-Bräteln, welches am letzten Samstag bei schönstem Wetter im Waldhaus Schweini in Kirchleerau stattfand. Auch die Familien und Helfer unseres Vereins waren recht herzlich eingeladen. Deshalb durften wir auch in diesem Jahr wieder viele ehemalige Suuger teilweise bereits mit ihrem Nachwuchs am Grillfest begrüssen. Auf dem grossen Vorplatz im schattigen Wald wurden Spiele gespielt, Pläne für die nächste Fasnacht geschmiedet und die gute Atmosphäre genossen, bis dann auch schon zum Essen gepfiffen wurde. Gutes Fleisch und feine Salate wurden serviert. Auch ein riesiges Dessert-Buffet war vorhanden. Tausend Dank dem Organisator Mätu. Nach dem Essen sassen wir im gemütlichen Licht des grossen Lagerfeuers zusammen und erfreuten sich nochmals an all den Geschenken, die wir an der vergangenen Fasnacht zum Jubiläum erhalten hatten. Nochmals ein herzliches Dankeschön an die Wohltäter und Helfer!

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