Am Samstag vor der grossen Fasnachtswoche steht jeweils das Heimspiel in Triengen an. Dann geht’s nämlich an den aBARtig Ball zu unseren Freunden, den Quä-Quäger Triengen. Zur Stärkung trafen wir uns nach dem Schminken im Rössli Triengen zum traditionellen, gemeinsamen Abendessen. Es gab einen feinen Fitnessteller mit Schnitzel, dazu Pommes „zom drilänge“ – so will es die Tradition. Das Rössli-Team überraschte zum Dessert mit einer mottogetreuen Eigenkreation, diese Nachspeise konnte niemand ausschlagen! Mit vollen Bäuchen überquerten wir dann gegen 20 Uhr die Strasse und machten uns auf den Weg ins Forum. Kaum dort angekommen, machten wir eine grosse und sehr erfreuliche Entdeckung: die Kaffee-Stube gab es neu MIT Bedienung! Wir hätten es kaum mehr geglaubt, aber es ist wahr und wir freuten uns, dass wir freundlich am Tisch bedient wurden. Zur Prime-Time um 23.30 Uhr war der Höhepunkt unseres Heimspiels gekommen: wir durften die Bühne rocken! Es hat Spass gemacht vor dem heimischen Publikum und bekannten Gesichtern unser Bestes zu geben. Im Anschluss trafen sich die Suuger an der Shötli-Bar – denn es galt den Sieg zu holen. Den „Pokal“ holten wir uns mit ca. 450 Stück – wir duften eine riesige „Jumbo“-Flasche unser nennen und nach Hause tragen. In der bevorstehenden Fasnachtswoche gibt bestimmt eine Gelegenheit, um diese würdig zu ehren und leeren.

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Am vergangenen Wochenende waren wir – was für die Bluet-Suuger eher unüblich ist – an zwei Fasnachtsbällen vertreten: am Freitag bei den Insalifääger in Mauensee und am Samstag bei den Bräntetätscher in Schwarzenbach. Beides Bälle, welche des Öfteren auf unser Suugerball-Wochenende fallen und wir deshalb selten dabei sein können.

Die Freude war gross, bei unseren Freunden in Mauensee aufspielen zu dürfen! Normalerweise ist die Kinderfasnacht am Schmudo DAS grosse Highlight, doch in diesem Jahr fuhren wir bereits in der Vorfasnacht an den schönen «Mauenensee». Einige Bluet-Suuger waren schon etwas früher unterwegs und stärkten sich am «XXL-Fääger-BBQ». Die restlichen Bluet-Suuger trafen kurz nach offiziellem Start vor Ort ein. Die einen in der Bar, die anderen in der Halle und die alt-eingesessenen gönnten sich das eine oder andere legendäre «Chachali» in der Fäägerstobe. Um 22.40 Uhr war unser Auftritt in der Halle angekündigt. Überpünktlich trafen wir uns beim Anhänger um unsere Instrumente zu holen und mussten daher noch ein paar Minuten bis zu unserem Auftritt überbrücken – glücklicherweise drinnen an der Wärme. Pünktlich stürmten wir auf die Bühne und durften vor den vielen Zuhörern und Zuschauern unsere Lieder zum Besten geben. Die Hürntalschränzer waren sogar so übermütig, dass sie mit ihrer Polonaise nicht nur den Tambi und den Schlag umzingelten, sondern auch die Bühne miteinbezogen. So waren während dem Auftritt ein paar Herausforderungen zu meistern, was aber alle mit einem Schmunzeln hinnehmen konnten. Im Anschluss gab es für einige kein Halten und es wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Andere schonten sich, um am nächsten Tag fit zu sein.

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Denn am Samstag ging unserer Reise mit dem Car an den BTS-Ball in Schwarzenbach. Lange ist es her, seit wir das letzte Mal dort aufspielten. Damals bei eisigen Temperaturen, was jedem der damals dabei war noch in Erinnerung geblieben ist. Doch damals ist damals und heute ist heute. Und dieses Mal durfte man sich nicht über die Wärme beklagen, geheizt wurde überall. Höchstens über die lange Wartezeit fürs Tee Zwetgschen. Aber das sei ihnen verziehen, denn es ist gigantisch, was die Schwarzenbacher für diesen Abend alles an Lokalitäten und Deko hinzauberten! Der dezent aufgehängte Lageplan half enorm um die Orientierung zu erhalten, damit keine der Lokalitäten unentdeckt blieb. Einige schafften es, sich noch kurz vor dem Monster bei der Guuggenverpflegung zu stärken. Alle anderen mussten das Essen auf nach dem Auftritt verschieben. Aber die knurrenden Mägen mussten nicht lange warten, denn wir durften sowieso nur ein Lied spielen. So waren dann alle Bäuche noch frühzeitig gestillt und es blieb bis zum Auftritt ein bisschen Zeit sich in den verschiedenen Lokalitäten zu vergnügen. Bereits um 21.15 Uhr war Treffpunkt beim Anhänger, denn um halb zehn erwartete man uns im Partyzelt zu unserem Auftritt. Nach sechs Liedern wollten wir die Bühne verlassen, doch die Schlierbacher konnten es nicht lassen und schickten uns nochmals auf die Bühne zurück. So verabschiedeten wir uns mit einer Zugabe vor dem tollen Publikum.

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Das nächste Wochenende ist das letzte Wochenende der Vorfasnacht und wir freuen uns, am Samstag bei uns im Dorf bei den Quä-Quäger Triengen dabei zu sein. Danach geht es für uns ab Mittwoch in die Fasnachtswoche und wir würden uns freuen, bei unseren Auftritten zahlreiche Fasnachstbegeisterte zu begrüssen. Unsere Auftritte während der Fasnachtswoche im Überblick:

  • Mittwoch: Rammlerball Schlierbach
  • Schmudo: Tagwache & Ständlitour Triengen, Kinderfasnacht Mauensee, Schmudo Fäscht Winikon
  • Freitag: Umzug Reiden, Zunftball Triengen
  • Samstag: Ständli Surseepark, Städtlifasnacht Sursee
  • Sonntag: Umzug Schlierbach, Guugair Oberkirch
  • Güdismontag: Ständli Altersheim Triengen, Schränzerball Pfaffnau
  • Güdisdienstag: Umzug & Uslompete Triengen

Damit man die Fasnacht so geniessen kann, ist der Einsatz von jedem Einzelnen notwendig. Dies nicht nur auf der Bühne, sondern auch an unserem jährlichen Suugerball. Da dürfen wir jeweils zahlreiche Fasnachtsbegeisterte im Forum Triengen begrüssen. Während der ganzen Woche wurde fleissig aufgestellt und von allen ein toller Einsatz geleistet. Wahnsinn zu sehen, wie sich an diesen Abenden die leeren Räume zu einer Bühne für unser 2-tägiges Festival verwandelten! Unter dem Motto „Amicorum Spectaculum“ öffneten wir am Freitag und Samstag die Tore zu unserem „Schauplatz der Freunde“. Diesmal sogar mit einer neuen Lokalität, der Elektrobar mit unserem DJ Ginoso im obersten Stock. An beiden Abenden wurde bis in die frühen Morgenstunden getanzt und wir freuten uns, dass regionale Guuggenmusigen unser Fest mitgestalteten und musikalisch umrahmten. Natürlich durfte auch Müller’s Racelette in der Kaffeestube nicht fehlen – einfach legendär und für viele (Stamm-)Gäste ein absolutes Highlight am Suugerball. EG-Bar, Caipi-Bar, Shot-Bar… der Suugerball lässt fast keine Wünsche offen! Und auch in diesem Jahr erwiesen uns 200 VIP’s ihre Ehre und konnten es sich im VIP-Bereich gut gehen lassen. Nach zwei tollen Partynächten sagen wir DANKE dass wir auch in diesem Jahr zahlreiche Gäste am Suugerball begrüssen durften. …und für uns Suuger ist nach der Party, vor der Party! Wer nach dem Aufräumen nicht direkt den Heimweg findet, der findet den Absprung nur noch schwer. Denn das gemütliche Zusammensein am Sonntag mit vielen (über-)müdeten Mitgliedern macht einfach Spass und war auch in diesem Jahr ein ausgedehnter Ausklang vom Suugerball mit vielen lustigen Momenten.

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Für uns geht’s nächsten Freitag weiter am Fäägerweekend in Mauensee und am Samstag am BTS Ball in Schwarzenbach. Beides Bälle, die bei einer kurzen Vorfasnacht oft aus dasselbe Wochenende mit dem Suugerball fallen. Daher ist die Vorfreude riesig, dort wieder mal aufspielen zu können.

Am 18. Januar 2020 zog es uns zum ersten Mal nach Wolhusen an die Fasnacht und wir waren gespannt was uns dort an der Geisterparty erwartet. Schon am Nachmittag wurden wir geschminkt, denn bereits um 18 Uhr ging es in Wolhusen los mit dem Monsterkonzert – daher mussten wir zeitig losfahren. Das erste Mal mit Car in dieser Saison, was für uns an sich schon ein Highlight ist! Vor Ort erhielten wir dann unsere Spielzeit zugeteilt: 23:25 Uhr auf der Aussenbühne. Somit standen an diesem Abend zusammen mit dem Monsterkonzert zwei Aussenauftritte vor uns. Und wie wir feststellen mussten: es gab nur Aussenbühnen! Glücklicherweise waren wir warm angezogen. Etwas früher als angekündigt waren wir dann am Monsterkonzert an der Reihe und fanden uns etwas hektischer als gewohnt auf der Bühne ein. Das eine Lied das wir spielen durften war gelungen und ein guter Auftakt in den Abend. Danach suchten die Meisten mal einen Verpflegungsstand wo wir unseren Essensbon einlösen konnten. Gestärkt orientierten wir uns auf dem Gelände und fanden uns schlussendlich alle im Barzelt wieder. Die Musik war so gut, dass wir direkt vor den lauten Boxen den Abend genossen und das Tanzbein schwangen. Der eine oder andere verspürte am nächsten Morgen vermutlich einen leichten Tinnitus. Rechtzeitig zogen wir los, um unsere Instrumente im Anhänger zu holen, denn der Fussmarsch hin und zurück war nicht zu unterschätzen. So standen wir punkt 23:25 Uhr auf der linken Aussenbühne bereit für unseren Auftritt. Es konnte losgehen. Und wie es los ging! Obwohl die Anzahl an Zuhörern übersichtlich war, gaben wir unser Bestes und der Tambi wollte gar nicht mehr aufhören Lieder anzuzählen. Für einen Aussenauftitt konnten wir uns definitiv hören lassen. Nachher nochmals der Fussmarsch zum Anhänger und zurück und es konnte weiter gefeiert werden, bis der Car uns kurz vor 2 Uhr für die Heimfahrt abholte.

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Eine Woche später erwartete uns auch in Büron etwas Neues! Denn die vergangenen zwei Jahre durften wir jeweils eine Woche vor unserem eigenen Suugerball den Sonntag am Umzug in Büron geniessen. Da die Borgguugger aber in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum feiern, haben sie ihre Las Vegas Party von Freitagabend bis Sonntagmorgen früh ausgedehnt. Am Samstagabend pünktlich um 18 Uhr versammelten sich die Guugenmusigen zum Monsterkonzert. Bei diesen eisigen Temperaturen war man froh um die äusserlich wärmenden Feuerschalen und die innerlich erhitzenden Tee Zwätschge. Dann noch eine Pasta mit Ghacktem und wir waren gestärkt für den Auftritt am Monster. Im Anschluss machten es sich die einen im Kaffeezelt gemütlich und die anderen fanden den direkten Weg in die Partyhalle. Egal wem es wo am Wohlsten war, der nächste Treffpunkt war für alle derselbe: um Mitternacht liessen wir es krachen und rockten die Bühne in der Partyhalle. Vor einem dankbaren und mitfeiernden Publikum lässt es sich einfach am Schönsten spielen! So genossen wir unseren Auftritt in Anwesenheit von den regionalen Guuggenmusigen und Freunden. Wer im Anschluss in welchem Lokal weiter feierte, mit wem und vor allem wie lange, das durfte jeder wieder für sich selbst entscheiden. Aber eines ist klar: fühlt man sich mal alleine, dann begebe man sich zur Shotbar. Dort immer ein „fliegender Hirsch“ anzutreffen und man wird sofort in die Herde aufgenommen…

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