Auftritte Archives

Am vergangenen Wochenende ging es für uns mal nicht an ein Fest in den Nachbargemeinden, sondern ab nach Hechingen DE. Da wir das Carfahren lieben,  kam uns der etwas längere Weg gerade recht. Mit gutem Sound von DJ-Ginoso und erfrischenden Getränken war der erste Teil der Fahrt schnell vorbei. Da wir nicht abwarten konnten zu spielen, machten wir eine Probe während der Pause auf einer Raststätte. Dies war ganz zur Freude der Tankstellenbesucher. Es wurde nicht nur gefilmt, sondern das Publikum tanzte auch ein wenig mit.

Als wir am Zielort angekommen sind, haben wir unsere Schlafplätze eingerichtet und dann ging es bereits ans Fest. Alles inspiziert wurde schnell klar, wo am meisten Party gemacht wird. Dies war am Anfang wohl an der Shötli Bar.

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Um 23:00 Uhr durften wir unser Können unter Beweis stellen und heizten den Deutschen und den Schweizer Guuggenmusiken ein. Anschliessend wurde beim Hänger noch angestossen. Dies mit den Jubi-Geschenken, die in den vergangenen Wochen gesammelt wurden. Vielen Dank an die Gönner!!

Getanzt wurde danach vor allem in der Bar bei guter Musik. Obwohl der Festbetrieb um 3:00 Uhr zu ging, schafften es einige nicht nur bis in die frühen Morgenstunden zu feiern, sondern gleich durchzumachen. Die Heimfahrt fiel demensprechend etwas leiser und schläfriger aus. Nun blicken wir mit einem Lächeln auf das vergangene Wochenende zurück.

Am Samstag, den 26.Jan.2019 machten wir uns einmal erst gegen Abend auf den Weg zum Schminkraum. Man wurde für den Hürntiball zurecht gemacht, wo einer der bisher wenigen Anlässe ohne Monsterkonzert auf uns wartete. Ohne Monster aber auch keine Verpflegung, weshalb sich die meisten bereits zu Anfang in die mollig-warm beheizte Kaffeestube setzten und zum freudigen Bass der Band wippten. Bereits kurz nach Zehn musste man sich dann aber für den Auftritt vorbereiten: Guugis aufwärmen und nebenbei einen Plan erstellen, wie man denn die 57 Mitglieder auf die Bühne quetscht. Einige mussten zwar um ihren Platz auf der Bühne kämpfen, der Auftritt war aber trotzdem gelungen. Umso mehr haben wir uns dann auf die Festhalle gefreut, wo die neusten Stories ausgetauscht wurden. Die Zeit verging wieder mal wie im Flug und als an der Bar die letzte Runde verkündet wurde, haben sich auch die Letzten auf den Heimweg gemacht. Naja, in Wirklichkeit hat man dann noch gefühlte fünf Stunden bei Eiseskälte auf ein Taxi gewartet. Dafür konnte man das warme Bett dann umso mehr geniessen, hätte nicht schon am frühen Morgen der Wecker geläutet!

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Auf zum Racing Sonntag in Büron! Einige waren auch schon da, hatten sich doch die Borgguugger Büron wirklich für eine 24-Stunden-Bar entschieden. Für den Nachmittag sollte man laut Wetterbericht den Regen-Poncho auf sich tragen. Allerdings durften wir einen schönen Umzug bei strahlendem Sonnenschein erleben. Auch beim Monsterkonzert hätte man den Regen-Poncho gerne gegen eine Sonnenbrille eingetauscht. Bei einem Teller Risotto wurden dann die einen oder anderen etwas schwach, doch die Energie reichte gerade noch für den letzten Auftritt in der Halle. Viele von uns mussten dann aber zeitig nach Hause, um sich für eine besonders strenge Woche auszuruhen. Das Forum Triengen soll doch bis zum nächsten Freitag in eine Geisterburg verwandelt werden, damit am 1./2. Februar zum Suuger-Ball eingeladen werden darf!

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Diesen Freitag durften wir ein Heimspiel im Braui-Pub Triengen geniessen. Deshalb wollten wir nicht nur des kalten Wetters wegens “d Böhni azönde”. Etwas limitiert an Mitglidern waren wir zwar, doch wenn jeder Feuer und Flamme ist klappts eben trotzdem. Nach einem gelungenen Auftritt verbrachten wir noch einige Stunden beim Mitfeiern der Auftritte der umliegenden Guggen und beim ein oder anderen Drink.

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Am Samstag ging unsere Reise nach Rickenbach an die Bogetenacht. Nach dem Auftritt am Monster dauerte es noch einige Stunden bis zum nächsten Auftritt in der Kaffeestube. Die Elektrobar und die Partyhalle haben uns derweil Unterkunft geboten. Der Auftritt war wieder mal viel zu schnell vorbei, und wieder einmal waren wir bei Eiseskälte die Guugis am verräumen. Als dann der Car um 02.00 zurück fuhr, zog es einige dann noch zu einem Schlummerdrink ins Pub.

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Diejenigen die noch nicht genug hatten, trafen sich am Sonntag um 10.00 Uhr in Kulmerau zum Rattinee der Chommerouer Ratteschwänz. Zuerst wurde den Liedern Chommerouer zugehört. Anschliessend ging es dann ins Rattestübli zu Speis und vor allem Trank bis in den Nachmittag.

Die Tereter-Nächt waren wieder einmal mehr gleich zu Beginn der Fasnachtszeit ein Highlight für uns Suuger. Das erste Monster in diesem Jahr durften wir bei Eiseskälte aber guter Stimmung und super Publikum geniessen. Anschliessend setzten wir uns an unseren Stammplatz in der Schnupfstube. Dank der musikalischen Unterhaltung von Erica Arnold sass schon bald keiner mehr, es wurde auf den Festbänken stehend gesungen und gelacht. Passend zum Motto hatten wir unseren zweiten Auftritt zur Geisterstunde. Auch hier durften wir auf ein tolles Publikum zählen, wobei es umso wichtiger war, diese auch dementsprechend musikalisch zu verwöhnen. Wie schön, von kritischen Tambi nach dem Auftritt endlich wieder einmal für einen genialen Auftritt gerühmt zu werden. Nach dem Verladen der Instrumente zog es uns ins Partyzelt, wo noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurde. Zum Glück gabs dann zur Stärkung noch Spaghetti bei Möuer! Teret – wieder mal legendär.

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