Probeweekend Archives

Mitte Oktober stand das bereits lang ersehnte Probeweekend an. Wie gewohnt fand die erste Proberunde am Samstagmorgen noch im Musica in Triengen statt. Mit viel Elan wurden die neuen Lieder einstudiert und die Alten noch etwas gefestigt. Am Mittag machten uns nach einem feinen Teller Spaghetti im Rössli auf den Weg ins Eigenthal. Superschönes Wetter machten das Proben unter freiem Himmel perfekt. Die eine oder andere Nase war dann anschliessend etwas rot. Ob es von der Sonne oder vom Weisswein war, weiss niemand so genau.

Am Abend stand das alljährliche Abendprogramm an, welches jeweils von den letztjährigen Neumitgliedern durchgeführt wird. Bereits der Anfang wurde durch etwas speziellere Outfits der Anwärter, sowie der Moderatorinnen recht amüsant. Es gab einige verrückte Tanzeinlagen, ein etwas anderes Mohrenkopfessen und noch viele weitere lustige Acts. Der restliche Abend wurde genutzt um zu robben, schwatzen, herumjohlen – einige nennen es auch Singen und Lachen bis der Bauch weh tat.

Am Sonntagmorgen wurde zuerst einmal Aufgeräumt und anschliessend ausgiebig Gefrühstückt. Nach dieser köstlichen Stärkung durfte der musikalische Teil nicht zu kurz kommen. Fleissig wurde nochmals einige Stunden geprobt, bis es dann am späteren Nachmittag noch ans Putzen ging. Nun blicken wir nicht nur auf ein gelungenes und lustiges Probeweekend zurück, sondern haben bereits unseren ersten bevorstehenden Auftritt der Saison im Visier.
Wir freuen uns auf die Grunzerparty in Ebersecken am 17.11.18.

Wie jedes Jahr hiess es auch dieses Jahr wieder ab ins Probeweekend. Gestartet wurde im Forum in Triengen, dort konnte schon fleissig geübt werden. Register und Gesamtproben waren angesagt. Bei einer Pause konnten wir uns im Gents ein Getränk gönnen und etwas Kleines essen. Daraufhin ging es wieder ins Forum und die Proben wurden weitergeführt.

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Am Mittag verteilten wir uns in die Autos und machten uns auf ins Eigenthal. Im Eigenthal angekommen konnten die Zimmer bezogen werden und dann stand auch schon das ersehnte Mittagessen auf dem Tisch. Mit gefüllten Mägen konnte weitergeprobt werden. Neue Lieder wurden geübt und gefestigt. Die Zeit verging wie im Fluge und schon war das Abendessen auf dem Tisch. Dank der super Unterstützung der Familie Koller, sowie durch SumSum und Joli, konnten wir das Abendessen in vollen Zügen geniessen.

Auch dieses Jahr war wieder ein Abendprogramm geplant, ein Abendprogramm mal auf eine andere Art als die letzten Jahre. Der Sonntag wurde mit einem feinen und grosszügigen Morgenessen gestartet. Die Probe wurde weitergeführt und die alten Lieder wieder einmal gespielt. Mit müden Gesichtern wurde die Heimreise angetreten. Ein anstrengendes aber tolles Wochenende liegt hinter uns und die Vorfreude auf die Fasnacht ist riesig

Einmal mehr hiess es am letzten Wochenende ab ins Probeweekend. Wir Suuger, bereits ein paar Proben in den Lippen, machten uns früh am Morgen auf in Richtung Eigenthal ob Kriens. Mit dabei alles was es braucht um so ein Wochenende perfekt zu gestalten und ohne weiteres über die Bühne zu bringen.

Kaum hatten wir die Schlafräume bezogen ging es auch schon los mit dem Proben. Neue Lieder wurden ein erstes Mal gespielt und einstudiert. Mit der Zeit knurrte dann auch immer mehr der Magen. Kulinarisch wurden wir von Familie Koller verwöhnt, an dieser Stelle noch einmal ein riesen Dankeschön. 

Nach dem feinen Mittagessen stand eine erste Gesamtprobe an. Trotz des kalten Wetters fand diese draussen statt, Übung Ernstfall sozusagen. Mit dem Proben ging die Zeit im Nu um und so war schon bald wieder das Z’Nacht an der Reihe gefolgt vom Abendprogramm. Mit Elias und Dominic haben wir zwei neue Gesichter in unseren Reihen. Beiden wurden mit einer Taufe auf Herz und Nieren geprüft.

Am Sonntag starteten wir mit einem Brunch in den Tag. Die Zeit danach wurde noch einmal genutzt um die neuen Lieder weiter einzustudieren und zu festigen. Müde aber zufrieden machte man sich dann am späteren Nachmittag auf die Heimreise.

Wie auch im letzten Jahr zog es uns in den Kanton Obwalden ans Probeweekend. Genauer gesagt auf die Mörlialp ob Sarnen. Besammlung war früh am Morgen wie immer in der Feldgasse. Dort gab es die ersten Infos zum Weekend und auch die ersten Accessoires für die Hörndli Anwärter, schliesslich ist man neu dabei und macht noch jeden Seich mit. Egal ob man beim Style Check durchfällt.

Im Konvoi fuhr man dann los immer schön dorii über Sursee, unter Luzern und durch den Lopper. Nach den gefühlten 1000 Kurven, kam man auf der Mörlialp an. Irgendwie waren alle auf Aufriss, der Himmel, der Hummel Severin und die Tomatensauce, und auch J.R.v.R. Dies ist eine Abkürzung und steht für die Initialen einer unserer Anwärter. Der charmanterweise S’Küenzli zur Gotte ernannte und man sogleich zusehen konnte wie ihr Herz davon schmelzte, oder so.

Die ersten Registerproben waren vorbei. Langsam knurrte der Magen und man sah sich im Speisesaal wieder. Joli und SumSum, unser Küchenteam, hatten die Spaghetti und die Sauce parat. Eine kulinarische Gaumenfreude, mit Salat obedruf und Wiiswii hendenoche.

Nach der kurzen Siesta ging es wieder ans Eingemachte. Gesamtproben standen an bis der Biiswend pfiff und man vor lauter geschwollenen Lippen und Dämmerungserscheinungen vor Augen nichts mehr sah. Ein erster erfolgreicher Probetag war zu ende, ömu wenns oms spele goht.

Der Abend oder eben die Nacht. Nach dem Z‘Nacht ist vor der Anwärtertaufe. Unsere Anwärter 7 an der Zahl, leider konnte einer nicht mittun, wurden traditionellerweise getauft. Dies geschieht dann immer mit sehr viel Peinlichkeiten, nicht für die gestandenen Suuger, nein nur für die Anwärter. Originell sind immer die Verkleidungen die gewählt werden. Mehl, Konfetti oder Eier gehören meistens auch dazu. Dies gibt dann auch ein schönes Gemisch, in Ohren, Nase und Mund und manchmal reicht es sogar bis in die Stirnhöhlen. Ob sie bestanden haben wurde nicht Protokolliert aber getauft wurden sie und schliesslich zählt nur das.

Danach gab es Disco für alle. Wer wollte konnte noch an der Polonaise mitmachen wer nicht wollte musste einfach. Der Hohn und Spott am nächsten Tag wäre unerträglich gewesen. Ausser man fällt aus dem Rahmen, aus dem Fensterrahmen, dann sieht die Sache wieder anders. Mehr gibt es zum bunten Abend nicht mehr zu erzählen, ausser die Tatsache, dass die Farbe schwarz im Mittelpunkt stand. Ob im Getränk, auf der Haut oder bei Peter. Nicht bei unserem Müller Peter. Gesucht wurde nach einem schwarzen Peter, welcher sich und seine Zimmerkameraden zwang, ein neues Bett zu suchen…

Am nächsten Morgen starteten wir mit einem Brunch in den Tag. Joli und SumSum verwöhnten uns und unseren Kater einmal mehr. So dass man voller Tatendrang an die nächsten Proben ging. Diese überstand man ohne weiteres.

Mit müden aber zufriedenen Gesichtern schloss man das Probeweekend ab und man machte sich auf die Heimreise.

 

 

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