Vereinsausflug der Bluet-Suuger Triengen

Am Samstagmorgen war beim Steinbärenparkplatz Treffpunkt zu einer weiteren Auflage der Fahrt ins Blaue der Suuger. Organisiert wurde die Reise von Nicce und Regi. Wie jedes Jahr wussten die Teilnehmer nicht, was sie den ganzen Tag erwarten wird. Auch nicht erwartet wurde das Fahrzeug, mit welchem wir den Ausflug meisterten. Als der Chauffeur mit einem Cabriolet Bus zufuhr, machten die Suuger grosse Augen.

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Dann ging die Fahrt los. Über schöne Landstrassen führte sie uns Richtung Kanton Solothurn. Beim Burgäschisee machten wir den ersten Halt und gönnten uns eine Kaffeepause. Als alle Suuger wieder gestärkt waren, setzten wir die Fahrt mit dem Busfort und zwar ohne Dach. Wir genossen die schöne Aussicht und die frische Luft. Für manche war diese noch zu frisch, aber bis zum Mittag wurden die Temperaturen immer angenehmer. Am Mittag trafen wir in Estavayer ein und genossen das Mittagsessen am See. Anschliessend ging es wieder weiter Richtung Bern. In Steffisburg steuerte dann der Chauffeur einen Weingarten an. Unter einer grossen Linde wurde das „z`Vieri-Plättli“ mit feinem Wein eingenommen.

Mit etwas Verspätung machten wir uns dann wieder auf die Heimreise, über den Schallenberg und weiter durchs Entlebuch. Als dann alle schönen Bauernhäuser mit den wunderschönen Geranienbestaunt waren, konnte Kurs auf Triengen genommen werden. In Triengen angekommen, durfte man auf einen sehr schönen Tag zurückblicken.

Wir Bluet-Suuger trafen uns am letzten Samstag zur Generalversammlung. Gestartet wurde mit einem feinen Essen, einmal mehr war das Restaurant Rössli in Triengen unser Gastgeber.
Kurz nach 20.00 Uhr eröffnete Präsident Pascal Käser die GV. Auf der Traktandenliste standen einige Punkte über die gesprochen, entschieden und abgestimmt werden musste. Ein Vereinsjahr liefert viel Gesprächsstoff. Den Jahres- sowie Kassenbericht wurden einstimmig angenommen, wie auch das Protokoll der letzten GV.
Auch in diesem gab es wieder Mutationen und Wechsel im Verein. Zum einen haben wir mit Stefanie Steiger ein Mitglied welches uns nach einigen Jahren Mitgliedschaft verlässt, wir danken Dir für deinen Einsatz im Verein. Zum anderen dürfen sich Elias Schwarzentruber und Dominic Haller neu Bluet-Suuger nennen. Sie wurden mit einem Applaus in den Verein aufgenommen.

Ein wichtiger Teil des Abends waren dann die Wahlen und Ehrungen. Geehrt wurde Patrizia Kaufmann, sie ist seit 20 Jahren ein aktives Mitglied, und ist nun im erlauchten Kreis der Ehrenmitglieder (Ehrenmitglied darf sich nennen, wer 20 Jahre ununterbrochen aktiv am Vereinsleben teilnimmt). Einige Wechsel gibt es auch im Vorstand. So tritt Pascal Käser als Präsident ab und übergibt an Christoph Kaufmann. Tambourmajor Matthias Hunziker tritt ebenfalls zurück. Sein Amt wird in Zukunft Stefanie Hug übernehmen. Sowie unsere Aktuarin Vanessa Clemente, sie gibt ihr Bleistift weiter an Dominic Haller. Wir möchten uns bei allen abtretenden Vorstandsmitgliedern bedanken für Ihre geleistete Arbeit und wünschen den neuen alles Gute und viel Erfolg beim Ausüben der neuen Tätigkeit.

Ausgeschlafen und wieder trocken hinter den Ohren ging es am Fasnachtsfreitag für uns weiter. Nächster Ziel in der heiligen Woche war der Sursee Park. Verschiedene Guggenmusiken gaben sich in und um das Einkaufscenter die Ehre. Viele bekannte Gesichter nahmen den Weg auf sich um bei unseren Auftritten dabei zu sein.

Am Abend ging es dann zuerst ins Rest. RössliTriengen. Unser alljährliches gemeinsames Essen während der Fasnacht. Einmal mehr lecker Fitnessteller, damit der Sport nicht zu kurz kommt. Jedes Jahr überrascht uns das Rössli mit einem speziellen, mottogetreuen Dessert. Sei es vor 2 Jahren mit der Jubiläums Schiffstorte oder letztes Jahr mit einem Clowngesicht. Dieses Jahr war der Glacéstand bereits aufgestellt als wir den Saal betraten. Das Rössli dachte sich: keine Schulreise ohne Glacé. Noch einmal vielen Dank dafür.

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Nachdem wir uns gestärkt hatten ging es mit dem Abendprogramm weiter. Nächster Halt, SchlumpfballReiden.  Die Schlümpfe feierten Jubiläum und wir kamen um zu gratulieren. Die Party war schon im Gange als wir dazu stiessen. So mischten wir uns gleich unter die feiernde Menge und machten fleissig mit. Sei es mit einer 58cl Hülse oder mit ein paar Zündkerzen.

Um 22.00 Uhr war dann unser Auftritt an der Reihe. Der Saal war bis zu hinters voll und den Leuten gefiel unser Auftritt. Allen voran die ChommerouerRatteschwänz, welche ebenfalls dabei waren.

Eines bleibt noch zu sagen. Wichtig ist: wenn man einen Fehler macht, ist das noch lange keine Tragödie. Gedanken muss man sich erst machen, wenn man denselben Fehler kurze Zeit später nochmal begeht.

Das kann zum Beispiel dann so aussehen:

Ich im Car + Jacke am Fest = Mir fehlt was!

Ich am Fest + Jacke am Fest = Mir wird nicht kalt!

Ich und Jacke am Fest + Car weg = Jäno!

Ich zuhause + Jacke am Fest = nocomment!

Der Schmudo Rucksack. Was pack ich blos dort rein?

„Händsche, langiSchlüch, de Schal vom Grosi, d’Chappewonisäuberglesmet ha, D’Stöupe und Boueledämpfer.“ Alles Sachen die man so braucht, wenn man morgens früh aus dem Haus geht am Schmudo morgen.Eigentlich gilt es den Rucksack während des ganzen Tages mit wunderbaren Erlebnissen zu füllen.

Als erstes nimmt man eine laute Tagwache, ob diese um Fünf oder Sechs Uhr beginnt, spielt eigentlich keine Rolle. Wichtig ist dabei nur, dass man sich beim Zunftmister trifft und ihn so richtig aus den Federn holt. Nicht alleine, natürlich zusammen mit den Quägern.

Weiter gehört ein ordentliches Zmorgedazu dass Kraft gibt, den Hunger nimmt und endlich die Trockenheit von den Zähnen vertreibt. Auch ein Carambar darf zwischen den Zähnen kleben bleiben.

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Ein paar gute Auftritte im Dorf mit dem Highlight auf der Kirchentreppe dürfen natürlich im Schmudo Rucksack nicht fehlen. Denn die vielen Leute die sich da versammeln um den Guggenmusiken zuzuhören geben diesem „Anlass“ recht.

Ein ganz grosser Teil des Rucksackes wird mit der Kinderfasnacht in Mauensee gefüllt. Von dieser Tradition wird schon Wochen vorher gesprochen. Das Chöbeli auf dem Rössliplatz. Das schöne Wetter wenn wir eintreffen. „Mooomänt, schönsWätter?“ Habe ich da schönes Wetter geschrieben? Was soll das? Im Gegenteil, bissiger Wind pfiff um jede Ecke, geleuchtet hat höchstens die gelbe Rübe. „ Ist das Wetter noch so trübe…“ den Rest kennt Ihr ja. Tatsächlich schlechtes Wetter in Mauensee, einen Grund mehr die Bar aufzusuchen. Juma Bar, des Suugers Auffangbecken an strengen Schmudo Tagen. Dort entspannt man sich, zahlt auch mal dem Verein eine Runde, verteilt Schläckzüg oder geht zwischendurch ab wie ein Zäpfli wenn ein Suuger Hit aus den Boxen dröhnt. Wenn dann jeder Suuger seins getan hat geht es dann auch noch auf die Bühne. Schiins, so sagt man, seidass dann immer einer unserer besten Auftritte der ganzen Fasnacht. Wieso? Keine Ahnung, vielleicht gibt sich der Suuger umso mehr Mühe mit schön spielen. Ja genau, schön spielen und nicht schön Laaaaut spielen. So oder so, Suuger und Mauensee passt, da werden höchstens die Knirpse nervös wenn eine Hand voll Schläckzüüg geflogen kommt.

Der Rucksack ist schon fast voll. Natürlich hat es noch Platz für ein Süplemon. Das geben wir uns dann in Winikon. SchmudoFäscht, geb der de RäschtvoremNäscht. Natürlich nicht auf Teufel komm raus, sondern eher nach dem Motto: „Steter Tropfen höhlt den Stein.“ Wie das gemeint ist? Ganz einfach. Der Car voller Suuger in Topform fährt in Winikon zu. Der nette Junge von nebenan, will nur seinen Job machen und den Car einweisen. Wird aber mit einem freundlichen „Chasch es ouaständig säge!“ begrüsst. Dadurch dass der nette Jungen von nebenan so nett ist, nimmt er es aber uns nicht krumm und geht seinem Job professionell nach. Natürlich können auch wir nett sein. So wird das Verhackte mit Hörnern von allen Seiten gerühmt und mit Käse bedeckt. Nächster Halt am SchmudoFäscht ist dann das Monsterkonzert, dieses fiel leider ins Wasser. Leider nicht so tief ins Wasser, dass es trotzdem noch stattfand. Der Wasserpegel stieg von da an nur noch, genau wie unsere Vorfeude auf den letzten Auftritt an diesem Tag. Man kann nur sagen: Es war eine Wucht von allen Seiten. Sei es auf, vor oder neben der Bühne!

Langer Reder kurzer Sinn: Der Suuger ist wie ein Rucksack. Je mehr man Ihn füllt, desto mehr wird er voll!

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