Vereinsanlässe Archives

Diesen Sonntag sind wir mit der alljährlichen Organisationsveranstaltung in das neue Vereinsjahr gestartet. Angefangen hat das Treffen mit einer Vorstellungsrunde des Vorstands. Viel frisches und vor allem junges Blut soll in diesem Jahr den Verein leiten. Neu im Vorstand anzutreffen sind Daniel Kaufmann als Materialverwalter und Philipp Wanner als Vizepräsident. Als Neulinge bereichern den Verein in diesem Jahr Isabelle Penasa, Silvana Kaufmann, Sven Sittmann, Shayenne Kluwe, Chantal Müller und Fabienne Wyss. Ein Highlight jeder OV sind immer wieder die Begründungen der Anwärter, warum sie sich gerne zur Guugenmusik gesellen. Freundschaft und gelungene Feste in der vergangenen Saison stehen meist ganz vorne auf der Liste. Danach ging es aber an den ernsten Teil der Organisationsveranstaltung: die Planung der Fasnacht 2019. Die Einteilung in die Register wurde erklärt, die Instrumente verteilt und die Proberegeln bekannt gegeben. Richtig musikalisch wurde es dann aber, als in die neuen Lieder für die kommende Probesaison reingehört wurde. Um für das 25 Vereinsjahr auch Kleider-technisch eine gute Gattung zu machen, hat das Team Fashion bereits für die OV ein erstes Exemplar des Einheitskleides genäht und präsentiert. Auch Fragen zur Schminke und zum Mottologo wurden geklärt, aber wie immer bleibt bis zum Startchlapf alles unter Verschluss. Spätestens nach der Vorstellung des neuen Jahresprogrammes war aber bereits klar: es wird eine aufregende Fasnacht 2019.

Am 21.07.18 am späteren Nachmittag trafen wir uns in der Waldhütte in Reitnau für das alljährliche Suugerbräteln, welches zum Dank an unsere Helfer während der Fasnachtssaison gehalten wird. Dies begann mit gescheiterten Versuchen, die Musikanlage in Gang zu bringen, doch kein Problem für die Suuger-Frauen: Mit ein paar „gekonnten“ Klicks kam dann der gute Sound schon bald zum Vorschein. Nun stand einem gemütlichen Grillabend nichts mehr im Weg. Sogar das Wetter hielt an und wir konnten noch bis in die frühen Morgenstunden draussen bleiben. Dies sicherlich auch aus dem Grund, weil die Grillmeister uns auch noch zur Mitternachtsstunde mit feinen Köstlichkeiten vom Grill verwöhnt haben.

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Es war wieder einmal mehr ein lustiges und gelungenes Suugerbräteln, wobei ein grosses Dankeschön an die Organisatoren geht. Wir haben uns sehr gefreut, auch schon einige der neuen Anwärter am Tisch begrüssen zu dürfen. Wir warten gespannt auf den Start der Probesaison…

Diesen Samstag durften wir Bluet-Suuger unser alljährliches Weihnachtsessen feiern. Der vereinsinterne Anlass fand auch dieses Jahr wieder im FC Clubhaus in Triengen statt. Nach einem Apéro mit tollem Service (Danke Möuer!) wurden die Fondue Caquelons angeschmissen und die Fleischlis bereitgestellt. Wie bei Fondue Chinoise so üblich konnte das Brutzeln anfänglich kaum schnell genug gehen, und doch waren dank feinem Fleisch und herrlichem Gratin auch die gierigsten Mäuler schnell gestopft.

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Gespannt warteten wir alle auf das Highlight des Abends, das Wichteln! Dieses Jahr hoch im Trend: Tassen und «Schöss» alias Shötli, weil wir halt alle gerne Schössle… ääh Shöttle. Nachdem alle ihre Geschenke erhalten haben (dieses Jahr sogar ohne Verwechslungen und Verwirrungen), wurde die Caipi-Bar in Betrieb genommen. Natürlich gab’s Caipiroska Schwarz im Chöbeli, was denn sonst. Die Aufmerksamkeit richtete sich dann aber sehr schnell auf das reichhaltig Dessertbuffet. Mit vollem Bauch machten sich die einen auch schon bald auf den Heimweg, die anderen genossen noch etwas die Musik von Radio Sunshine (wenn denn Natascha ihre Hände von der Anlage lassen konnte). Bei Smirnöffli Nature und dem einen oder anderen Essiggürkli (Team Catering, nächstes Jahr bitte die doppelte Menge!) wurde noch etwas zusammen gehockt, diskutiert und gelacht. Während die einen noch über ihren Kopfrechnungen sassen, machten sich andere auf den Heimweg durch den gefühlten knietiefen Schnee. Wir danken den Organisatoren für ein gelungenes Weihnachtsessen und wünschen allen eine unbeschwerte Weihnachtszeit.

Das Car-Fahren, das lieben wir Suuger! Deshalb trafen wir uns diesen Samstag frühmorgens auf eine gemütliche, verregnete Fahrt ins Blaue. In der üblichen Sitzformation (zwischen Damen und Herren bitte mindestens zwei leere Sitzreihen) ging unsere Reise los durch das schöne Entlebuch. Die ersten Cüpli (alias Desperados) waren bereits kühl gestellt und so tauten selbst die trägsten Morgenmuffel unter uns rasch auf. In Trubschachen wartete bereits das erste Highlight auf uns. Der ersehnte morgendliche Kaffee wurde in der Kambly Chrömlifabrik serviert. Nach einer ordentlichen Dosis Zucker und mit bis zu 5 kg schweren Guetzli-Säcken (oder Ranzen…?) pro Person ging die Fahrt gut gelaunt weiter durchs Emmental. Nur unser Viktor hatte nicht mehr viel zu lachen, war er doch erst am Freitag von der RS nach Hause gekommen und stand nun schon wieder in Thun. Vertröstet wurde er mit einem feinen Zmittag im Restaurant Burehuus. Wer fertig gegessen hatte, widmete sich der Diskussion über Deckrosetten und deren farblich-strukturellen Anpassungen. Wer mit Essen noch nicht fertig war – ja Mischi B., dich meine ich – genoss das Kopfkino zur Diskussion und konnte erst recht nicht mehr weiter essen.

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Am Nachmittag nahm der Chauffeur ruhig Blut den Brünig in Angriff, während im hinteren Teil des Cars der Tumult losbrach. Nein, Grund dafür war dieses Jahr nicht die immer länger werdende Schlange vor der Toilette – immerhin hatten wir Bio dieses Jahr zu Hause gelassen. Grund war die Hiobs-Botschaft, dass das letzte Patröndli aus dem Kühlschrank verschwunden war! Dank Pannenstreifen und Nachschub aus dem Bauch des Cars konnte jedoch auch diese Krise behoben werden und wir trafen wohlbehalten zum Zvieri in Sarnen ein. Bei einem «Tee Geft» im Restaurant Peterhof hat uns unser Peter dann eindrücklich belehrt: So war der Käse wieder aller Erwartungen KEIN Ziegenkäse, da er nur zu 2/3 aus Ziegenmilch bestand. Um 17.30 Uhr trafen 21 glückliche Suuger wieder in Triengen ein und freuten sich aufs warme Bett… oder doch Pub?!

Während die einen auch zu später Stunde noch im Braui Pub Triengen sassen, setzten sich die Mutigsten unter uns dem Schrecken der Annabelle 2 aus. Und wieder andere hatten einen sitzen an der Wet & Wild Summer End Party in Moosleerau. Dabei war man sich gar nicht mehr gewohnt, dass kein Car zugegen war. Der Fussmarsch nach Hause scheint allerdings nicht geschadet zu haben, denn am Sonntagabend trat die komplette Mannschaft gut gelaunt eine eher anstrengende Probe an. Alles in Allem wieder einmal eine gelungene Car-Tour mit euch Suugern!

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