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Das vergangene Wochenende der Bluet-Suuger Triengen begann am Freitagabend in Wikon. Wie schon in den vorherigen Jahren durften wir mit einem Car anreisen und bereits da war die Stimmung gut. Beim Festgelände angekommen verteilte sich die Truppe etwas, da jeder schon zum Voraus wusste, wo er bis zum Auftritt verweilen wollte. Um 22.30 Uhr war es soweit und wir durften auftreten. Mit viel Begeisterung konnten wir die Zuhörer zum Tanzen und mitfeiern animieren. Anschliessend tanzten und feierten wir selbst, bis es um 2.00 Uhr zurück nach Triengen ging.

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aBARtig ging es dann am nächsten Tag am Quä-Quäger Ball in Triengen ab. Nicht nur weil die Suuger Heimspiel hatten, sondern auch weil wir mit vielen bekannten Gesichtern feiern durften. Für das Heimpublikum zu spielen ist immer wieder etwas Besonderes. Wenn das Publikum dann zusätzlich auch noch mit so viel Freude mit dabei ist, ist der Spassfaktor beim Spielen noch viel grösser.

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In der Fasnachtswoche sind wir Bluet-Suuger an folgenden Orten anzutreffen:
27.02.19 Rammlerball Schlierbach
28.02.19 Tagwache Triengen, Schmudo Fäscht Winikon
1.03.19 Ständli Surseepark, Monster Flachlandrugger Nottu
2.03.19 Umzug Dagmersellen, Rattenball Triengen
3.03.19 Umzug Altishofen, Belcantos-Ball Bar
4.03.19 Ständli Altersheim Triengen, Easy-Ball Geuensee
5.03.19 Umzug & Uslompete Triengen

Wie seit einigen Wochen jedes Wochenende trafen wir Suuger uns auch am letzten Samstag zum Schminken im Braui Pub in Triengen. Doch dieses Mal genossen wir den Apéro bei frühlingshaften Temperaturen draussen an der Sonne. Als die Sonne verschwand, machten auch wir uns auf den Weg – ab ans Fägerweekend in Mauensee. Bereits kurz nach der Ankunft wurden wir mit warmem Schinken und Kartoffelsalat für den bevorstehenden Auftritt am Monster und das anschliessende Fest gestärkt. Nach dem Monster verteilten wir Suuger uns auf dem Festgelände. Einige genossen in der Fäägerstobe den Tee im Chacheli, andere klopften einen Jass im Festzelt und die Restlichen verteilten sich in der Halle und im Bar Zelt. Im Laufe des Abends wurde einigen das Suuger-Logo mit Filzstift auf die Hände oder Unterarme gemalt und viele erhielten eine grosse Portion Glitzerspray ins Gesicht. Der Abend stand somit ganz klar unter dem Motto: „Meh Gletzer, bitte.“ Kurz nach Geisterstund kam dann der lang ersehnte Auftritt in der Halle, welcher trotz später Stunde erstaunlich gut gelang. Danach dachten wir noch lange nicht ans Heimgehen und so wurde bis in die Morgenstunden ausgiebig gefeiert.

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Am Samstag, den 26.Jan.2019 machten wir uns einmal erst gegen Abend auf den Weg zum Schminkraum. Man wurde für den Hürntiball zurecht gemacht, wo einer der bisher wenigen Anlässe ohne Monsterkonzert auf uns wartete. Ohne Monster aber auch keine Verpflegung, weshalb sich die meisten bereits zu Anfang in die mollig-warm beheizte Kaffeestube setzten und zum freudigen Bass der Band wippten. Bereits kurz nach Zehn musste man sich dann aber für den Auftritt vorbereiten: Guugis aufwärmen und nebenbei einen Plan erstellen, wie man denn die 57 Mitglieder auf die Bühne quetscht. Einige mussten zwar um ihren Platz auf der Bühne kämpfen, der Auftritt war aber trotzdem gelungen. Umso mehr haben wir uns dann auf die Festhalle gefreut, wo die neusten Stories ausgetauscht wurden. Die Zeit verging wieder mal wie im Flug und als an der Bar die letzte Runde verkündet wurde, haben sich auch die Letzten auf den Heimweg gemacht. Naja, in Wirklichkeit hat man dann noch gefühlte fünf Stunden bei Eiseskälte auf ein Taxi gewartet. Dafür konnte man das warme Bett dann umso mehr geniessen, hätte nicht schon am frühen Morgen der Wecker geläutet!

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Auf zum Racing Sonntag in Büron! Einige waren auch schon da, hatten sich doch die Borgguugger Büron wirklich für eine 24-Stunden-Bar entschieden. Für den Nachmittag sollte man laut Wetterbericht den Regen-Poncho auf sich tragen. Allerdings durften wir einen schönen Umzug bei strahlendem Sonnenschein erleben. Auch beim Monsterkonzert hätte man den Regen-Poncho gerne gegen eine Sonnenbrille eingetauscht. Bei einem Teller Risotto wurden dann die einen oder anderen etwas schwach, doch die Energie reichte gerade noch für den letzten Auftritt in der Halle. Viele von uns mussten dann aber zeitig nach Hause, um sich für eine besonders strenge Woche auszuruhen. Das Forum Triengen soll doch bis zum nächsten Freitag in eine Geisterburg verwandelt werden, damit am 1./2. Februar zum Suuger-Ball eingeladen werden darf!

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Diesen Freitag durften wir ein Heimspiel im Braui-Pub Triengen geniessen. Deshalb wollten wir nicht nur des kalten Wetters wegens “d Böhni azönde”. Etwas limitiert an Mitglidern waren wir zwar, doch wenn jeder Feuer und Flamme ist klappts eben trotzdem. Nach einem gelungenen Auftritt verbrachten wir noch einige Stunden beim Mitfeiern der Auftritte der umliegenden Guggen und beim ein oder anderen Drink.

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Am Samstag ging unsere Reise nach Rickenbach an die Bogetenacht. Nach dem Auftritt am Monster dauerte es noch einige Stunden bis zum nächsten Auftritt in der Kaffeestube. Die Elektrobar und die Partyhalle haben uns derweil Unterkunft geboten. Der Auftritt war wieder mal viel zu schnell vorbei, und wieder einmal waren wir bei Eiseskälte die Guugis am verräumen. Als dann der Car um 02.00 zurück fuhr, zog es einige dann noch zu einem Schlummerdrink ins Pub.

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Diejenigen die noch nicht genug hatten, trafen sich am Sonntag um 10.00 Uhr in Kulmerau zum Rattinee der Chommerouer Ratteschwänz. Zuerst wurde den Liedern Chommerouer zugehört. Anschliessend ging es dann ins Rattestübli zu Speis und vor allem Trank bis in den Nachmittag.

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