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Am Samstag trafen sich 51 Suuger im Rössli Triengen zur GV, um das 25. Vereinsjahr sachgemäss abzuschliessen. Nach einem feinen Znacht ging es rasch an Eingemachte, denn als einer der ersten Punkte auf der Agenda wurden die Austrittsschreiben verlesen. Schweren Herzens verabschieden wir uns von Irene Fischer, Judith Maurer, Marco Scheibler, Pascal Lüthi, Roger Meyer und nach unglaublichen 23 Jahren auch von Patricia Kaufmann. Wer solche Legenden verliert, braucht sich gezielt nach frischem Blut umzuschauen. Deshalb war es uns eine grosse Freude, nach einem einsatzstarken Jahr folgende Anwärter als vollwertige Mitglieder in den Verein aufzunehmen: Chantal Müller, Fabienne Wyss, Isabelle Penasa, Shayenne Kluwe, Silvana Kaufmann und Sven Sittmann. Viel gelacht und geschmunzelt wurde dann, als der Jahresbericht 2018/2019 vorgetragen wurde. Nicht nur die Fasnacht bleibt in Erinnerung, wir haben dieses Jahr auch so einige Bäumli dem Suuger-Nachwuchs zu Ehren in den Himmel gestemmt und wieder abgeräumt, auf einer Suuger/Quäger-Hochzeit gespielt, am Herbstschiessen Zielgenauigkeit bewiesen und auch am Dorfturnier versucht zu glänzen. Es war halt doch wieder einmal ein geniales Vereinsjahr mit vielen schönen Geschichten.

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Dann wurde aber die Planung des nächsten Jahres in Angriff genommen. Mit Philipp Wanner als Präsident und unter der musikalischen Leitung des neuen Tambis Daniel Tanner soll künftig ein frischer Wind wehen. An dieser Stelle soll natürlich auch Lob und Dank für ihre Vorgänger ausgesprochen werden: Geehrt wurden Chregu Kaufmann für seinen Einsatz in 3 Jahren als Präsi und Steffi Hug für ihre Disziplin während ihren 3 Jahren als Tambi. Des Weiteren wurde Bruno Odermatt gefeiert für 25 Jahre Mitgliedschaft bei den Bluet-Suuger Triengen, was gleichzusetzen ist mit einem Vierteljahrhundert voller Eifer und Fleiss. Wie immer wurden auch wieder jene bestaunt und beschenkt, welche trotz langer Probesaison einen 100%igen Probenbesuch zu Stande brachten. Solchen Einsatz braucht ein Verein! Als Abschluss der GV wurde die Jubiläums-Reise besprochen, welche für diesen Herbst auf dem Programm steht. Es wird also sicherlich ein weiteres spannendes Jahr geben…

 

Das vergangene Wochenende der Bluet-Suuger Triengen begann am Freitagabend in Wikon. Wie schon in den vorherigen Jahren durften wir mit einem Car anreisen und bereits da war die Stimmung gut. Beim Festgelände angekommen verteilte sich die Truppe etwas, da jeder schon zum Voraus wusste, wo er bis zum Auftritt verweilen wollte. Um 22.30 Uhr war es soweit und wir durften auftreten. Mit viel Begeisterung konnten wir die Zuhörer zum Tanzen und mitfeiern animieren. Anschliessend tanzten und feierten wir selbst, bis es um 2.00 Uhr zurück nach Triengen ging.

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aBARtig ging es dann am nächsten Tag am Quä-Quäger Ball in Triengen ab. Nicht nur weil die Suuger Heimspiel hatten, sondern auch weil wir mit vielen bekannten Gesichtern feiern durften. Für das Heimpublikum zu spielen ist immer wieder etwas Besonderes. Wenn das Publikum dann zusätzlich auch noch mit so viel Freude mit dabei ist, ist der Spassfaktor beim Spielen noch viel grösser.

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In der Fasnachtswoche sind wir Bluet-Suuger an folgenden Orten anzutreffen:
27.02.19 Rammlerball Schlierbach
28.02.19 Tagwache Triengen, Schmudo Fäscht Winikon
1.03.19 Ständli Surseepark, Monster Flachlandrugger Nottu
2.03.19 Umzug Dagmersellen, Rattenball Triengen
3.03.19 Umzug Altishofen, Belcantos-Ball Bar
4.03.19 Ständli Altersheim Triengen, Easy-Ball Geuensee
5.03.19 Umzug & Uslompete Triengen

Wie seit einigen Wochen jedes Wochenende trafen wir Suuger uns auch am letzten Samstag zum Schminken im Braui Pub in Triengen. Doch dieses Mal genossen wir den Apéro bei frühlingshaften Temperaturen draussen an der Sonne. Als die Sonne verschwand, machten auch wir uns auf den Weg – ab ans Fägerweekend in Mauensee. Bereits kurz nach der Ankunft wurden wir mit warmem Schinken und Kartoffelsalat für den bevorstehenden Auftritt am Monster und das anschliessende Fest gestärkt. Nach dem Monster verteilten wir Suuger uns auf dem Festgelände. Einige genossen in der Fäägerstobe den Tee im Chacheli, andere klopften einen Jass im Festzelt und die Restlichen verteilten sich in der Halle und im Bar Zelt. Im Laufe des Abends wurde einigen das Suuger-Logo mit Filzstift auf die Hände oder Unterarme gemalt und viele erhielten eine grosse Portion Glitzerspray ins Gesicht. Der Abend stand somit ganz klar unter dem Motto: „Meh Gletzer, bitte.“ Kurz nach Geisterstund kam dann der lang ersehnte Auftritt in der Halle, welcher trotz später Stunde erstaunlich gut gelang. Danach dachten wir noch lange nicht ans Heimgehen und so wurde bis in die Morgenstunden ausgiebig gefeiert.

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Am Samstag, den 26.Jan.2019 machten wir uns einmal erst gegen Abend auf den Weg zum Schminkraum. Man wurde für den Hürntiball zurecht gemacht, wo einer der bisher wenigen Anlässe ohne Monsterkonzert auf uns wartete. Ohne Monster aber auch keine Verpflegung, weshalb sich die meisten bereits zu Anfang in die mollig-warm beheizte Kaffeestube setzten und zum freudigen Bass der Band wippten. Bereits kurz nach Zehn musste man sich dann aber für den Auftritt vorbereiten: Guugis aufwärmen und nebenbei einen Plan erstellen, wie man denn die 57 Mitglieder auf die Bühne quetscht. Einige mussten zwar um ihren Platz auf der Bühne kämpfen, der Auftritt war aber trotzdem gelungen. Umso mehr haben wir uns dann auf die Festhalle gefreut, wo die neusten Stories ausgetauscht wurden. Die Zeit verging wieder mal wie im Flug und als an der Bar die letzte Runde verkündet wurde, haben sich auch die Letzten auf den Heimweg gemacht. Naja, in Wirklichkeit hat man dann noch gefühlte fünf Stunden bei Eiseskälte auf ein Taxi gewartet. Dafür konnte man das warme Bett dann umso mehr geniessen, hätte nicht schon am frühen Morgen der Wecker geläutet!

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Auf zum Racing Sonntag in Büron! Einige waren auch schon da, hatten sich doch die Borgguugger Büron wirklich für eine 24-Stunden-Bar entschieden. Für den Nachmittag sollte man laut Wetterbericht den Regen-Poncho auf sich tragen. Allerdings durften wir einen schönen Umzug bei strahlendem Sonnenschein erleben. Auch beim Monsterkonzert hätte man den Regen-Poncho gerne gegen eine Sonnenbrille eingetauscht. Bei einem Teller Risotto wurden dann die einen oder anderen etwas schwach, doch die Energie reichte gerade noch für den letzten Auftritt in der Halle. Viele von uns mussten dann aber zeitig nach Hause, um sich für eine besonders strenge Woche auszuruhen. Das Forum Triengen soll doch bis zum nächsten Freitag in eine Geisterburg verwandelt werden, damit am 1./2. Februar zum Suuger-Ball eingeladen werden darf!

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