…hiess es am vergangenen Auffahrtswochenende auch für uns. Am frühen Morgen des Donnerstags machte sich ein Grossteil der Bluet-Suuger auf den Weg an den Flughafen nach Basel. Los ging die Reise mit einem Bus, wo bereits auf das bevorstehende Wochenende angestossen wurde. In Basel ging es jedoch durch das Check-in, wo auch das letzte Getränk zurückbleiben musste.

In Mallorca angekommen hiess es für die eine Hälfte mal etwas Feines zu essen und für die andere Hälfte bereits ein erstes Mal den Bierkönig abzuchecken. Schon bald kam die Feierlaune auf und auch die verköstigten Mitglieder stiessen dazu. Gemeinsam wurde am berüchtigten ersten Abend gezeigt, wie gut die Suugertruppe festen kann. Für einige ging es etwas früher und für andere etwas später nach Hause. Am Freitag war schönes Wetter angesagt und wir ruhten sich vom Vorabend noch etwas am Strand aus. Die einen spielten Volleyball, ganz Mutige zog es ins noch etwas kalte Wasser und andere glühten am Abend eher rot, als etwas anderes. Aber wie man ja so schön sagt „es wird dann schon noch braun“.  Am späteren Abend zog es uns wieder in den Bierkönig, wo bereits einige Tische vom gerngehabten Barkeeper reserviert wurden. So hatten wir genügend Platz, um gemeinsam zu feiern. Die ausgelassene Stimmung zog sich noch bis in die frühen Morgenstunden. Es wurde getanzt, gequatscht und auch etwas gesungen. Am nächsten Tag war das Wetter leider nicht so schön. Die Siebenschläfer unter uns konnten so ohne schlechtes Gewissen ausschlafen, einige gingen nach Palma um etwas die Stadt zu erkunden und einige trotzten dem Wetter und lagen mit Tüchern umwickelt am Strand. Ausgeklungen wurde der Tag wieder an der Playa de Palma. Entweder bei einem ruhigen Nachtessen oder natürlich wieder im Bierkönig.

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Pünktlich wie immer standen wir am Sonntag um 4.20 Uhr in der Hotellobby bereit für den nach Hause Weg. Einige hatten noch etwas kleinere Augen, andere waren noch etwas aufgedreht und da gab es noch diejenigen, welche den Heimweg ohne Portemonnaie (inkl. ID) bestritten. Am Ende kamen alle wohlauf, aber noch etwas müde, in Triengen an. Für uns steht bereits wieder fest, nächstes Jahr geht es wieder nach Malle und es werden neue tolle Erinnerungen, über die noch lange gesprochen und gelacht werden können, gemacht.

Am vergangenen Samstag durften wir unser 24. Vereinsjahr an der Generalversammlung 2018 abschliessen. Rund 50 Mitglieder versammelten sich erst zu einem feinen Znacht im Restaurant Rössli Triengen, um die diesjährige GV einzuläuten. Doch dann ging es auch schon ans Eingemachte, denn die vier mehr oder weniger überraschenden Austritte wurden bekannt gegeben. Die Suuger werden in Zukunft ohne Nico Fraternali, Pascal Käser, Regula Hochuli und Severin Hug auskommen müssen; wir bedanken uns herzlich für euren Einsatz in den vergangenen Jahren! Einstimmig in den Verein aufgenommen wurden die 10 Anwärter, welche an der letzten Fasnacht alle 120% Einsatz gezeigt haben.

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Ein schöner Rückblick an das letzte Jahr wurde geboten, als Vereinspräsident Christoph Kaufmann den Jahresbericht präsentierte. Mit seinen 21 Jahren bei den Suugern gilt er als 4. Ehrenmitglied des Vereins. Die Vorstandswahlen zeigten einstimmig, dass Chregu sein Amt als Präsident noch für ein weiteres Jahr behalten wird. Dann allerdings mit der Unterstützung des neu gewählten Vize-Präsidenten Philipp Wanner. Wieder in den Vorstand gewählt wurden auch Stefanie Hug (Tambi), Natascha Wymann (Kassier) und Dominik Haller (Aktuar). Daniel Tanner hat sein Amt als Materialwart dieses Jahr abgetreten und wurde vom Verein für sechs Jahre gewissenhafte Vorstandsarbeit geehrt. Daniel Kaufmann wird seine Nachfolge antreten. Ein weiteres Highlight einer jeden GV ist auch immer die Präsentation des neuen Jahresprogrammes. Wir freuen uns auf unser 25. Jubiläum und sind gespannt, was das neue Vereinsjahr so alles an Überraschungen, Freuden und spannenden Geschichten mit sich bringen wird.

Nach der Fasnacht glänzen die Strassen in Triengen fast schon wieder so wie zuvor und auch unsere Gesichter sind inzwischen von den letzten Farbüberbleibseln befreit. Nur die Erinnerung an die heilige Woche, die bleibt…

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Die Fasnachtswoche konnte nicht früh genug beginnen, deshalb haben wir uns bereits am Mittwochabend in Schlierbach eingespielt. Allerdings waren die Wecker dieses Jahr wirklich dafür da, die Leute aus dem Bett zu holen und nicht das Signal, sich schleunigst ein Taxi Schlierbach – Triengen zu suchen. Für die Tagwach am Donnerstag ging es dieses Jahr einmal nach Kulmerau, wo nicht nur die Quä-Quäger aus Triengen, sondern auch die Chommerouer Ratteschwänz mit uns frühmorgendlich musiziert und den Zunftmeister geweckt haben. “Die kleine Kneipe” hat kaum einmal so viel Spass gebracht. Wieder zurück in Triengen ging es nach einem feinen Zmorge auf eine kurze Ständlitour, welche mit dem Auftritt auf der Kirchentreppe abgeschlossen wurde. Doch der Tag war noch lange nicht zu Ende: In Mauensee warteten bereits unsere treuen Freunde, die Inselifääger, auf uns und die Kinderfasnacht konnte starten. Nur die Sonne, die wollte nicht so recht dabei sein. Liebe Inselifääger, nächstes Jahr bitte wieder auf die Bestellung setzen… Zur Krönung ging es am Abend nach Winikon ans Schmudofäscht. Wie jedes Jahr herrschte tolle Feststimmung und wir durften zwei weitere tolle Auftritte verbuchen.

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Am Freitag wurde dann der Surseepark vom „wolf pack“ unsicher gemacht. Nebst dem Spielen der Ständlis wurde auch hie und da ein Wurf ins Handy geblickt, wollte man doch den Bus erwischen, der einen wieder nach Triengen brachte. Abgeschlossen wurde der Tag nämlich am Zunftball in Triengen. Auch am Tisch sitzend zeigten wir, wie heitere Stimmung aussieht, und beim Auftritt gab es dann beinahe keine sitzenden Zuschauer mehr.

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Am rüüdigen Samstag ging es auf das riesige Festgelände in Hochdorf. Gespielt wurde nicht nur beim Einzug, sondern auch zwei Mal auf der Aussenbühne, wo ein tolles Publikum für gute Stimmung sorge.

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Am darauf folgenden Tag ging es bei etwas kälteren Temperaturen nach Schlierbach an den Umzug. Einige Blasinstrumente mussten zuerst vom Eis befreit werden, bevor daraus harmonische Klänge entlockt werden konnten, was aber die Stimmung nicht trübte. Die Wienerli waren knackig und das Nöffli Schwarz mundete, gäääu… Am Abend wurde das GuggAIR in Oberkirch wahrhaftig zu einem der besten Abende der Fasnachtswoche. Dank Regen waren die Jacken wieder mal am “tröpflen”, die Räuberbande war jedoch trotzdem unterwegs. Nach einer genialen Spätzlipfanne konnten sogar noch Raketenglacen direkt an der Bar genossen werden! Doch den Härtesten unter uns war dies noch nicht genug und sie machten sich frühmorgens bei starkem Schneefall noch auf den Weg nach Schlierbach ins Rammlerstöbli, wo auch zu später Stunde noch Party angesagt war.

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Dank unseren Neumitgliedern durften wir bereits am Montag die Feuer der Chacheler entzünden. Es wurde nämlich grilliert…und eskaliert! Vielen Dank den Organisatoren und den lieben Helfern, welche uns bei der Facebook-Barbecue-Challenge unterstützt haben. Kaum war die Drohne wieder gelandet, ging es für uns ins Altersheim in Triengen. Dort zeigten uns die Bewohner, wie man sich gut gelaunt und voller Elan zur Guggenmusik bewegen kann. So machte es umso mehr Spass und es blieb dann auch nicht bei der einen Zugabe. Am Abend spielten wir zwei Auftritte auf der Aussenbühne in Doppelschwand vor einem eher kleineren Publikum. Da wir jedoch unter uns schon ganz viel Stimmung mitgebracht hatten, spielte dies keine Rolle. Und immerhin hatte es das Schnitzelbrot in sich…

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Zur grossen Überraschung war es am Güdisdienstag mal richtig schön und vor allem trocken. Dies wurde nicht nur von uns, sondern auch von all den anderen Guggen und Besuchern an der Uslompete in Triengen sehr geschätzt. So wurde der letzte Fasnachtstag bei strahlendem Sonnenschein genossen. Wir durften auch endlich wieder einmal bei den Chacheler auftreten, hatten wir doch unsere Star-Posunöse dabei. Und auch bei unserem letzten Auftritt im Forum wurden wir von einem genialen Publikum unterstützt, was es einem umso schwerer machte, die Guugis/Chochene/Pouke nach dem Auftritt endgültig verstummen zu lassen.

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Was am frühen Morgen an der Tagwach begann, endete für manchen Bluet-Suuger auch wieder in den frühen Morgenstunden, als es dann doch Zeit wurde, die Fasnachtswoche abzuschliessen und nach Hause zu gehen. Denn am Aschermittwoch ging es ja schliesslich darum, das Forum aufzuräumen und über Geschehenes zu berichten. Da kamen die einen oder anderen schon fast nicht mehr aus den Lachen raus. Erst als es daran ging, die Konfettis vom Boden “abzukräbbelen”, verging so manchem das Lachen.

Wieder einmal war es eine genial Fasnachtswoche, welche von vielen treuen Freunden unseres Vereins bereichert wurde. Das „wolf pack“ bedankt sich bei allen Fasnächtlerinnen und Fasnächtlern für eine unglaublich lustige und erlebnisreiche Fasnachtszeit und freut sich bereits auf das nächste Jahr!

Vorfreude lag in der Luft, denn es war das erste Wochenende nach dem eigenen Ball. Es hiess nun nicht selbst hinter der Bar zu stehen, sondern vor der Bar die Party zu geniessen. Die Vorfreude wandelte sich am vergangenen Freitag am Pflotschmusball in Wikon dann sehr schnell in wahre Partylaune um. Es wurde gelacht, getanzt und zur Krönung auch ein toller Auftritt hingelegt.

Am Samstag ging es zu unseren Guggenfreunden ans aBARtig der Quä-Quäger in Triengen. Nicht nur der Grund, dass es sich um ein Heimspiel handelte, sondern auch die coole Musik, die partylustigen Leute und das tolle Ambiente kitzelten aus den Suugern die jaulenden Tanz-Wölfe heraus. Beim Auftritt wurde dann nicht gejault, sondern richtig musiziert. Das Jaulen ging dann anschliessend aber schnell wieder weiter und hielt bis in die frühen Morgenstunden an.

Wir hatten einmal mehr ein aBARtig tolles Wochenende und freuen uns wie verrückt auf die kommende Fasnachtswoche!

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