16. November 2013

Deine Freunde von der Feuerwehr

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Sind wirklich schon wieder 2 Jahre um.  Zeit den Hoger erneut zu erklimmen und ein erstes Mal Fasnachtsluft zu schnuppern. Die Crazy-Party stand im Jahreskalender. So machten wir Suuger uns auf oder besser noch, wir wurden abgeholt. Gar ein ganzer Konvoi fuhr vor um uns standesgemäss nach Kulmerau zu chauffieren.  Empfangen wurden wir mit einem feinen z’Nacht. Hörner mit Gehacktem dazu Salat wer mag und um das ganze abzurunden ein GT hintenochen. Zum Dessert gab es kalte Luft von allen Seiten, so dass man beinahe die Sensodyne auspacken musste, damit die wohl gehüteten Beisserchen nicht vom Blitz getroffen werden, sollten sich die Hörner auf ein Minimum herabkühlen. Das würde sich doch glatt zum Renner mausern in allen Gelatterien landauf und ab, nah und fern sowie hüben und drüben. Nun aber genug mit motzen, denn das Essen war einmal mehr köstlich und satt wurden wir mehr als gewollt.

Der Abend wusste noch nicht so ganz was er wollte. Dies traf sich aber recht gut, wir auch nicht. Schön wenn man gleicher Meinung ist. So lauschte man noch ein paar Minuten den Klängen der Kapelle zu und wärmte sich derweil am Kaffee das vor einem stand. Mit der ersten Guggenmusik fanden sich dann auch die Suuger im Partyzelt ein. Langsam wusste auch der Abend was er wollte, so wie wir auch. Schön wenn man sich einig ist. Nur, und jetzt kommts, was wollten wir eigentlich? Denn der Abend war da, und unser Auftritt noch weit weg. Die Wahl an der Bar wurde zur Gretchenfrage.  Jeder Suuger entschied sich zu seinen Gunsten.

Langsam verabschiedete sich der Abend er hatte wohl genug gesehen. Wir sahen gerade noch wie er dem Morgen die Tür aufhielt und sich dann, irgendwie französisch, davonschlich. Mit dem Morgen kam dann auch unser Auftritt. Genauer gesagt um 01.00 Uhr. Für unseren neuen Tambi die Feuertaufe par excellence. Man könnte sich jetzt denken, um diese Zeit zu spielen sei ein Graus. Aber weit gefehlt, aus verlässlicher Quelle wurde bestätigt, dass es  um diese Uhrzeit erst richtig los geht. Sofern man seine Cinelle im Griff hat. Das ist aber eine andere Geschichte.

Unser Auftritt zur frühen Stunde wurde von den zahlreichen Besuchern mit lautem Beifall quittiert. Tambi Mathias liess es sich dann nicht nehmen als Zugabe noch einen Klassiker anzupfeifen. Mit dem Kneipe wurde der vorerst letzte Auftritt abgeschlossen und einmal mehr waren sich alle einig.